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Dojo Regeln

Verhaltensregeln

Auch wenn in der westlichen Welt ein Dōjō meistens eine normale Sporthalle ist, so gelten für die Sportler und Gäste bestimmte Verhaltensregeln (Reishiki):

Vor dem Betreten der eigentlichen Übungshalle sind die Schuhe auszuziehen, damit der Boden nicht mit Straßenschmutz verunreinigt wird.
 Betritt man den Dōjō, verbeugt man sich in Richtung Shōmen (Vorderseite). Man zeigt mit dieser Verbeugung, dass man sich dessen Regeln unterwirft.
Laute Geräusche oder Unterhaltungen sind unerwünscht, da die Übenden nicht gestört werden sollen.

In vielen Dōjō erlaubt die Sitzordnung Rückschlüsse auf die Rangfolge der Personen: Die Ranghöchsten sitzen am weitesten von der Tür entfernt. Diese Tradition stammt aus der Herrschaftszeit der Samurai (Kriegerkaste) und ist noch heute in Großraumbüros japanischer Firmen anzutreffen.

 

Hier nun unsere einfachen Regeln:

  1. Komme pünktlich und regelmäßig zum Training.

  2. Wasche Hände und Füße vor dem Training gründlich. Finger- und Fußnägel müssen sauber und kurz sein. Trainiert wird immer barfuß. Vor dem Training sind alle verletzungsgefährdenden Schmuckstücke wie z. B. Ringe, Kettchen, Ohrringe etc. und Uhren abzulegen.

  3. Jeder Trainingsteilnehmer trägt einen sauberen, ordnungsgemäßen Karate-Gi.

  4. Wenn du das Dojo betrittst oder verlässt, verbeuge dich zum Dojo hin. Mit Betreten des Dojo sollte Ruhe in Körper und Geist einkehren, laute Gespräche und störendes Verhalten sind grundsätzlich zu vermeiden. Wenn du zu spät zum Training kommst, knie an der Türe in Seiza (Kniesitz) und warte, bis der Trainingsleiter die Genehmigung zur Teilnahme am Training erteilt.

  5. Ohne Anwesenheit eines Trainingsleiters ist das Herumturnen an Geräten grundsätzlich verboten.

  6. Respektiere und achte deine Trainer. Denke daran: du bist gekommen um etwas zu lernen.

  7. Übe regelmäßig und konzentriert, versuche den Sinn der Übung zu verstehen.

  8. Höhere Gürtelgrade sind immer zu respektieren, ihre Ratschläge dankbar anzunehmen.

  9. Niedere Gürtelgrade grüßen immer zuerst.

  10. Dojo-Kameraden sind wichtige Partner um weiter zu kommen. Der Umgang soll freundlich und verantwortungsvoll sein. Die Gemeinschaft hat einen besonderen Stellenwert.

  11. Der Gürtelgrad ist eine besondere Auszeichnung für erbrachte Leistungen. Gleichzeitig wird mit ihm angedeutet, welche Aufgaben unmittelbar vor einem stehen. Er soll die Motivation fördern und nicht zu Arroganz und Überheblichkeit führen.

  12. Alleinige Weisungsbefugnis im Training haben der vom Vorstand bestimmte Trainer oder dessen Stellvertreter. In deren Abwesenheit sind die eingeteilten Trainingsleiter weisungsbefugt.

  13. Jeder Trainingsleiter ist für den ordnungsgemäßen Ablauf seines Trainings und die dafür benutzten Geräte und Räumlichkeiten verantwortlich. Das Dojo ist vor Beginn und am Ende des Trainings in einen ordentlichen Zustand zu bringen.

  14. Die Aufsichtspflicht des/der Trainingsleiter für Kinder/Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr bezieht sich ausdrücklich auf das Dojo (= Trainingsraum), gilt also nicht in der gesamten Sporthalle oder gar außerhalb derselben.

  15. Ein Durchqueren des Dojo während des Trainings ist strikt zu unterlassen. Ein Verlassen geschieht nur unter Gruß zum Trainingsleiter und mit dessen Erlaubnis. Dasselbe gilt auch für das Betreten, wobei an der Türe die Aufforderung des Trainingsleiters abgewartet wird.

  16. Beabsichtigt ein Karateka an einer Gürtelprüfung teilzunehmen, ist eine Mindestanzahl an Trainingseinheiten innerhalb einer bestimmten Zeitspanne Voraussetzung.

  17. An Gürtelprüfungen, unabhängig ob im eigenen Dojo oder auf Lehrgängen, darf nur mit Zustimmung des Trainers teilgenommen werden.

  18. Gästen, egal ob sie zuschauen oder aktiv am Trainingsgeschehen teilnehmen, ist jederzeit mit Höflichkeit zu begegnen.

  19. Aktiv am Training teilnehmende Gäste sind dem Trainingsleiter vor dem Training zu melden und haben keinen Einfluss auf das Trainingsgeschehen.

  20. Auch außerhalb des Dojos sollte man sich entsprechend dem Karate-Do stets korrekt und anständig verhalten. Prahlerei, Show oder gar Prügeleien stehen dem seriösen Do entgegen. Auf den guten Ruf der Kampfkunst, des Stils (Ryu) und des Dojo ist stets zu achten.

 

 

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